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Gemeinsam stark per una città più bella!

Die Stadt, in der wir leben, ist mehr als nur ein Ort zum Wohnen. Sie ist der Raum, in dem unser Alltag stattfindet, in dem wir einander begegnen, Entscheidungen treffen und unsere Zukunft gestalten. Doch Bozen steht vor großen Herausforderungen: soziale Ungleichheit, fehlende Mitbestimmung, undurchsichtige Bürokratie, drängende Klimakrise, zunehmende Isolation und eine Stadtentwicklung, die oft an den Menschen vorbeigeht.

Wir glauben: Das kann anders sein. Wir träumen von einem Bozen, das solidarisch ist, offen, vielfältig – eine Stadt, in der alle mitreden und mitgestalten können. Eine Stadt, in der soziale Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit und das gute Leben für alle nicht nur leere Worte bleiben. Gemeinsam möchten wir Räume schaffen, in denen Beteiligung möglich ist. Themen sichtbar machen, die oft übersehen werden. Und Menschen miteinander verbinden, die etwas verändern wollen.

Unsere Vision ist ein Bozen, in dem Vielfalt als Stärke zählt, Solidarität die Grundlage für soziale Sicherheit bildet und die Stadtentwicklung offen, grün und zukunftsgerichtet gestaltet wird.

Was ist Bozen Fiorisce?

Bozen Fiorisce ist eine offene, überparteiliche Kampagne von und für die Menschen in Bozen. Unser Ziel ist eine Stadt, die für alle gerechter, nachhaltiger und lebenswerter wird.

Bozen steht vor großen Herausforderungen: soziale Ungleichheit, Umweltprobleme und eine zunehmend fragmentierte Stadtgesellschaft. Viele wollen etwas verändern, wissen aber nicht, wo sie anfangen sollen.

Bozen Fiorisce hat sich im Herbst 2024 als Antwort darauf gegründet und bildet nun eine gemeinsame Plattform: Wir informieren, vernetzen engagierte Menschen und machen Stadtentwicklung wieder zu einer gemeinsamen Aufgabe. Als Bündnis von engagierten Bürger*innen, Initiativen und NGOs schaffen wir Räume für Beteiligung, Austausch und Solidarität – über Sprach- und soziale Grenzen hinweg.

Mit kreativen Aktionen, öffentlichen Diskussionen und Mitmachformaten laden wir alle ein, sich einzubringen und gemeinsam aktiv zu werden.

Unsere Botschaft: Gemeinsam Stark per una città più bella!

Vergangene EventS:

28. November 2025

WIE KÖnnen wiR DEN ÖFFENTLICHEN RAUM BELEBEN?

Das Thema war Partizipation und an alle gerichtet, die sich für lebendige Stadträume, Nachbarschaft und gemeinschaftliches Gestalten interessieren – Bürger*innen, Initiativen, Vereine und Jugenddienste.

Mit Kurzimpulsen von:

  • La Foresta – Accademia di Comunità di Rovereto
  • Streets for Kids und blufink – die Straßen kindergerecht gestalten
  • Urban Party Roen – Feste als Motor für Nachbarschaft
  • Rosengarten Festa – wie man Hinterhöfe wiederbelebt und Grenzen öffnet

In kleinen Gruppen wurden gesammelt und kreative Projektideen entwickelt zu:
Richtlinien für Events im öffentlichen Raum
Das zukünftige Straßenfest Quirein
Das Projekt Streets for Kids

5. Dezember 2025

Erfolgreiche Kollaborationen in der Kulturarbeit – Mit Le Serre di Bologna

Während der Veranstaltung berichteten Le Serre von ihren Erfahrungen in der Gemeinschaftsaktivierung und der Kooperation mit Institutionen. Anschließend öffnen wir einen Dialog mit Kulturschaffenden, Künstler*innen und Bürger*innen, um gemeinsam zu reflektieren, wie man sich stärken kann.

Le Serre dei Giardini di Bologna ist ein Kulturzentrum, an dem sich Natur, Kultur und Gemeinschaft verweben. Ein ehemals verlassener öffentlicher Raum wurde hier in ein hybrides Kulturzentrum und ein Labor kollektiver Vorstellungskraft verwandelt. Welche Strategien, Haltungen, zeigen, dass Zusammenarbeit mit der Verwaltung funktionieren kann? Was kann sich Bozen hier abschauen? Entstanden im Giardini Margherita und betrieben von Kilowatt, stehen Le Serre für ein Modell der Zusammenarbeit zwischen öffentlichem und privatem Sektor – ein Beispiel urbaner Wiederbelebung, in dem Kunst und Innovation neue gemeinsame Zukunftsbilder entstehen lassen.

Housing Emergency Bolzano

– Gemeinsam stark per un abitare accessibile

Die Wohnungsnot in Bozen spitzt sich weiter zu – viele Menschen finden keine leistbare Wohnung mehr. Mit dem Workshop „Housing Emergency Bolzano – Gemeinsam stark per un abitare accessibile“ schaffen wir einen Raum, um gemeinsam konkrete Lösungen zu entwickeln, Kräfte zu bündeln und die Stimme der Zivilgesellschaft zu stärken – rechtzeitig vor der neuen Phase des Gemeindeentwicklungsprogramms im Oktober.

BozenFiorisce HousingEmergency Picture 2

Die Eventreihe wird unterstützt von:

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Hinsetzen. Hinlegen. Dableiben.

Die neue Stadtpolizeiordnung der Gemeinde Bozen verbietet das Sitzen und Liegen auf Straßen, Plätzen, Gehwegen und unter den Lauben. Was als Maßnahme für „Ordnung und Sauberkeit“ verkauft wird, trifft vor allem Menschen, die ohnehin wenig Platz in der Stadt haben: Armutsbetroffene, Jugendliche, alle, die einfach da sein wollen. Diese Verordnung ist keine Lösung, sie ist ein Symbol für eine Politik der Ausgrenzung.

Wir Bürger*innen setzten uns dagegen zur wehr – buchstäblich: Wir setzen uns hin. Wir legen uns hin. Wir bleiben da.

Mit unseren Flashmobs erinnern wir den Gemeinderat an seine Verantwortung: Öffentlicher Raum gehört allen. Wer eine solidarische Stadt will, muss soziale Probleme lösen – nicht ihre sichtbaren Symptome verbieten.

Für ein Bozen, das niemanden ausschließt. Für eine Stadt, in der Vielfalt lebt. Für eine Gesellschaft, die Verantwortung übernimmt.

Mach mit und setze ein Zeichen!

Wir sind schon dabei:

  • Martina Oberprantacher
  • Elisa Segata
  • Michael Paler
  • Costanza Pulitani, Architetta
  • Priska Garbin, Dipendente
  • Barbara Koniecka, designer
  • Valentina Pannetta, Impiegata
  • Mattia Montagna, Architekt
  • Maria Kerschbaumer
  • Matthias Stampfer
  • Verena Rastner
  • Griseldis Dietl
  • Maurizio Ventura
  • Aart van Bezooijen
  • Marcel Dinkel
  • Salvatore Guzzo, Impiegato
  • Ivona Vrbic
  • valentina zaggia
  • Klaus Grünberger, Forscher
  • Isabel Salinas, Contabile
  • Karin Ambach
  • Julia Mitterdorfer
  • Theresa Van Gerven
  • Hannah Lausch, KinderBegleitetn
  • Michela Candusso, operatrice sociale
  • Stefania Giacoppo, Educatrice sociale
  • Ursula Treibenreif
  • Anna Quinz
  • Marco Weber
  • Alessia Formica, Eco-Social designer
  • Benjamin Rosanelli
  • Luigi Loddi, Psicologo
  • Dorothea Lantschner
  • Elisa Dall'Ora
  • Katharina Kolakowski
  • Chiara Comberlato
  • Katrin Raab
  • Erica Brandi, Graphic designer
  • Lisa Mazza, Kulturproduzentin
  • daniele lupo, designer
  • Margarita Wolf
  • Federica Rambelli
  • Luisa Profaizer, Insegnante in pensione
  • Fabiana Marchesini, Libera professionista
  • Renata Zanettini, Disoccupata
  • Simon Ferrara
  • Raffaele Quaranta, Pensionato
  • Roberta Zanaboni
  • Giulia Lo Voi
  • Waltraud Staudacher, Pensionistin
  • Waltraud Staudacher, Pensionistin
  • max vidoni, lehrer
  • Gloria Scarano
  • Martina Kreuzer
  • susanne waiz, Architektin
  • Thomas Maniacco, Musik & Verwaltung
  • Matteo Groppo, Fotografo
  • Vincenzo Morello, dipendente pubblico
  • Nicola Marchiori, Studente
  • Claudio De Paoli, Pensionato
  • Carmen Raffa
  • Chiara De Paoli
  • maja hauke
  • Tania Leontyuk, Students
  • Mara Fink
  • Luca Pini, Studente e Dipendente pubblico
  • chiara galli, Designer
  • Anna Holzknecht, Ingegnere
  • Anne Savio
  • Beate Sauer, Direttrice teatro per bambini
  • Giovanni Iannarelli, Marketing automation specialist
  • Silvia Badalotti, Insegnante
  • Samira Mosca, Fotografa e curatrice
  • Anna Huber, Bildungsreferentin
  • Eulalie Serenne, Impiegata
  • Dominik Schöpf
  • Tiziana Maiolino, Se vogliono rendere impossibile vivere a Bolzano ci stanno riuscendo
  • Patrizia Corriero, Fotografa professionista e attivista culturale
  • Francesca Mallocci
  • Julia Tebbe
  • Katherina Longariva, Sozialunternehmerin, Moderatorin und Prozessbegleiterin für Beteiligungs- und Veränderungsprozesse
  • Emanuele Tomatis, Architetto
  • Alessandro Cossu, Impiegato
  • Simone Lucchiari, Impiegato
  • Maximilian Stahl
  • Jonas Sommer
  • Eva Kaufmann, Designerin, libera professionista
  • Carola Kurz
  • Stefano Riba, libero professionista
  • Valentina Ciranna
  • Silvia Astengo, Insegnante
  • Ada Keller, libera professionista / design e operatrice culturale
  • Ramiro Torres Lacroze
  • Simon Wallis
  • Marielle Scharfenberg, Eco-Social Designer
  • Jenny Ufer
  • Harald Pichler
  • Margit Oberhammer
  • Roland Plank
  • Maria Teresa Pichler
  • Karl Frank
  • Winfried Theil, Ingenieur
  • Waltraud Kofler, Storica dell´arte
  • Irene Visentini, facilitatrice
  • Heike Tröger
  • Eva Lageder
  • Birgit Trebo
  • Alessandra Tamassia, Project Manager
  • Anna Tudos, curator, PhD candidate
  • Pierangela Silvestri, Pensionata
  • Reinhold Haller, Biologe
  • Karl Tragust
  • Theresa Kurz
  • Samuele Aprea
  • Angelika Burtscher, Kulturproduzentin, Designerin, Co-Gründerin von Lungomare
  • Georg Manuel Zeller, Filmmaker
  • Guido Caracristi, Insegnante
  • Silvia Hofer
  • Christine Gleirscher
  • Meike Hollnaicher
  • Sebastian Betz
  • Alexandra Innerbichler
  • Heinz Mader, Artista
  • Dietmar Malojer
  • Ettore Pandini, Jugendarbeiter
  • Sonja Putz
  • Serafino Croce
  • Sebastian Giacomozzi
  • Brigitte Unterhofer
  • Sonja Niklas
  • Verena Aigner
  • Felix Windegger
  • Markus Pfeifer
  • Sarah Doetsch
  • Verena Dariz
  • Corrado Durante
  • Irene Egger
  • Jasmin Hochgruber
  • Astrid Waldner
  • Lukas Abram, Architekt
  • Margareth Viehweider
  • Laura-Sophie Frommelt, Biologin
  • Christian Mittendorfer
  • Martin Mair
  • Carine Louvier, Sozialpädagogin
  • Luigi Mariotti, Pensionato
  • Daniela Delmonego, Life & Soft Skills Coach
  • Michael Steinwandter, Biolist, Hiking Guide, Greenvestor (1kHOPES.org, RITTopia)
  • Michela De Paoli, Studentessa
  • Marino Sartin
  • Antonio Favari
  • Rudolf Benedikter
  • Margot Wittig, Architektin
  • Thomas Benedikter, Wirtschaftswissenschaftler
  • Christine Baumgartner, Psicologa
  • Fabio Stabilini, Ingegnere
  • Johannes Engl, Handwerker
  • Nathan Previdi
  • Prisca Prugger
  • Erwin Demichiel
  • Daniele Abate, Consulente Coach
  • Carmen Obertegger
  • Valentjna Juric
  • Silvia Rafanelli, Studentessa – Eco-social Designer
  • Erjona Canka
  • L V, Angestellter
  • Kris Krois, Eco-Social Designer
  • Andre Mallossek, Angestellter
  • Silke Raffeiner
  • Elisabeth Mair, Architektin, Baubiologin
  • Rosina Ruatti, Insegnante di scienze in pensione, attivista , volontaria nel sociale
  • Marlena Brandner
  • Franz Hillebrand
  • Fanny Overlack
  • Elisabeth Tauber
  • Carla Baschirotto
  • Lea Lausch, Libera professionista
  • Jess Delves, Libera professionista
  • Anneliese Raffl
  • Marianna Barale, Impiegata
  • Alice Pozzo, Impiegata Mobilità
  • Fabio Muccioli
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Mach mit!

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Bozen Fiorisce lädt alle ein, sich uns anzuschließen. Jede Stimme zählt, jede Idee bringt uns weiter. Gemeinsam können wir den notwendigen politischen Druck aufbauen, um sicherzustellen, dass unsere Stadt widerstandsfähig, gerecht und lebenswert bleibt – für heutige und kommende Generationen.
Lasst uns jetzt handeln!

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In unserer Stadt gibt es viel Potenzial – doch wie können wir es gemeinsam nutzen? Wir zeigen auf, warum Bozen eine nachhaltige und gerechte Zukunft braucht – und wie Bozen Fiorisce dazu beiträgt.